Ein hauch von Hollywood (und künstlicher Intelligenz)

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Mature businessman or a scientist with gray hair with a robot.

Künstliche Intelligenz (KI) ist schon sehr lange allgegenwärtig – allerdings nur in der fiktiven Welt der Filmemacher.

Viele dürfte den humanoiden Roboter C-3PO aus der 1977 gestarteten StarWars-Saga kennen. Auch in Filmen wie Terminator, Ex Machina oder iRobot geht es um intelligente Maschinen in Menschengestalt.

Solche Filme haben uns die Darstellung und unsere Vorstellung von künstlicher Intelligenz gezeigt. Mehrheitlich sind diese nach der Meinung der Wissenschaft zumindest für die kommenden Jahrzehnte noch Fiktion aus Hollywood.

Dank hoher Rechenleistungen –  welche nicht zuletzt durch die Evolution von Grafikkarten und den damit verbundenen schnelleren Fließkommarechenoperationen – wird der Einsatz von künstlicher Intelligenz für Unternehmen attraktiver.

Einiges davon ist bereits heute Realität: So werden Versicherungsschäden durch eine KI auf Plausibilität geprüft und häufig sogar vollständig ohne menschliches Eingreifen bearbeitet. Ebenfalls werden Kreditwürdigkeitsprüfungen anhand von KI durchgeführt.

„Wir erwarten dank KI einen großen Innovationsschub für Banken“, sagt beispielsweise der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands BdB. Einige Unternehmensberatungen rechnen bis 2022 im Bankensektor sogar mit einem Umsatzanstieg bis zu 30%. Ermöglicht durch die intensivere Zusammenarbeit von Mensch und KI.

Erfahrungen mit KI Systemen im Alltag oder auf der Arbeit gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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