Störung bei WhatsApp und Co. – zentralisierte Dienste und ihre Tücken

Reaching for Technology

Aktuell (04.10.2021 20:30 Uhr) haben viele Dienste des Facebook Konzerns Probleme mit der Verfügbarkeit. Bei einigen kommt keine Verbindung bei Instagram zustande und keine neuen Nachrichten auf WhatsApp an.

Hier zeigt sich, wie tückisch die Zentralisierung von Diensten auf einen Anbieter ist. Wer sein Business Portal direkt für Kundenanfragen über WhatsApp zur Verfügung stellt ist jetzt vermutlich etwas enttäuscht. Die Diversifikation von Diensten und Anbietern von Diensten ist meist teurer als eine zentrale Plattform zu wählen. So gab es im Sommer 2021 eine breite “Nichterreichbarkeit” von diversen Diensten im Internet wegen eines DNS Fehlers.

Heute sehen wir, wie abhängig User von den Service Providern wir Facebook und Co. sind. Selbst der arbeitsalltag gestaltet sich für diverse Unternehmen ohne die o.g. Dienste als schwer – oder für manche sogar unmöglich.

Gegenmaßnahmen

Wie kann man sich im Bereich der Digitalisierung gegen solche Vorfälle wappnen?

  • Diversifizierung der Dienste
  • OnPremise Lösungen
  • Cold/ Hot Standby Alternativen
  • ….

Diese Liste könnte noch etwas länger ausfallen.

Doch was bringen solche Gegenmaßnahmen wirklich? Man kann sich immer auf der sicheren Seite wiegen, doppeltes Netz, doppelter Boden, …. doch die Kosten dafür sind meist wesentlich höher als das eigentliche Risiko bewertet wird.

Denn sind wir mal ganz ehrlich, wer würde sich eine Infrastruktur wie Whatsapp ins Wohnzimmer / die Firma stellen?

Bewerte hier den Post!
[Total: 0 Average: 0]